MHO-Presse

Pressemitteilungen und Artikel über die MHO Foundation
(ehemals MHO-Stiftung)

Zeit zum Umdenken – Konkurrenz in der Wirtschaft? Es geht auch anders!

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem Modell, das bisher in der Wirtschaft noch viel zu wenig Beachtung gefunden hat und in der Lage ist, die Stressfaktoren, die aus der aktuellen Wettbewerbssituation in der Wirtschaft entstehen, zu reduzieren, bzw. ganz zu eliminieren.

Viele Unternehmen, die teilweise auch im Wettbewerb miteinander stehen, geben heutzutage horrende Summen für Werbung und Marketingstrategien aus, was nicht nur erhebliche Kosten verursacht, sondern auch die Weiterentwicklung von Produkten und jegliche weitere Innovation bremst. Dies kommt daher, daß das Konkurrenzdenken in weiten Kreisen der Bevölkerung noch sehr tief verankert ist, was auf die Entwicklung der Wirtschaft in den vergangenen 50 Jahren zurückzuführen ist. Viel zu wenig Beachtung findet dabei die Tatsache, daß Produkte und Dienstleistungen heute oftmals nicht mehr von einem Unternehmen im Alleingang entwickelt werden, sondern sich die Entwicklung oftmals aus Synergien ergibt. Dennoch möchte jedes Unternehmen der erste sein, wenn es darum geht, sich mit einem Produkt auf dem Markt zu etablieren. Dies betrifft Unternehmen aller Größenordnungen, genauso, wie Freiberufler und Selbständige. Dieser Konkurrenzdruck führt meistens dazu, daß die Qualität der angebotenen Leistungen und Produkte bei immer größerem Aufwand an Werbung und Maßnahmen, die Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen, sinkt. Man könnte auch sagen, daß hier eine Art von Energie- und Ressourcenvergeudung stattfindet. Dabei muß noch betont werden, daß viele Unternehmen ihre Produkte nur möglichst schnell am Markt platzieren wollen, um sie dann ohne die notwendige Nachhaltigkeit anzubieten, wobei ich meine, daß diese dann meistens wieder durch eine schnelle Produkteinführung ersetzt werden und für die vorige Generation des Produktes dann meist kein Service mehr zur Verfügung steht. Dadurch verlieren viele Unternehmen das Vertrauen, das ihnen von Kunden entgegengebracht wurde, schnell wieder und der Erfolg für das Unternehmen war dann nur von kurzer Dauer.

Ein Ausweg aus diesem Dilemma:

Eine Organisation, die MHO-Stiftung (jetzt MHO Foundation) hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Ausweg aus diesen veralteten Denkmodellen zu beschreiten. Miteinander, anstatt gegeneinander, Vertrauen, anstatt Konkurrenz, ist das Prinzip, das hier zu Grunde liegt. Dieses Prinzip ist einfach zu verstehen: Es orientiert sich am Bedarf nach Dienstleistungen und Produkten, nicht umgekehrt und macht daher konkurrierende Werbeaktionen von Unternehmen überflüssig. Gute Produkte und Dienstleistungen werden empfohlen und die Leistungserbringung erfolgt bedarfsorientiert. Entstehen aus einer Empfehlung Aufträge oder der Verkauf von Produkten, so erhalten derjenige, der die Empfehlung ausgesprochen hat, sowie die Stiftung, eine Belohnung, die der Dienstleister freiwillig leistet und dessen Höhe er selbst bestimmt. Das schafft die Situation eines Miteinanders anstatt eines Gegeneinanders und eliminiert letztendlich das Konkurrenzprinzip. Hier geht es nicht darum, Produkte auf den Markt zu schleudern, sondern bedarfsgerecht anzubieten. Dieses Prinzip reduziert den Aufwand für Marketingmaßnahmen nach konventionellem Schema, sowie den Konkurrenzstressfaktor ungemein und schafft Platz für qualitativ hochwertige und nachhaltige Produktentwicklungen. Nicht zuletzt kommt dies auch der Umwelt zu gute, da Prospektwerbung und Postwurfsendungen, etc., also der ganze Papiermüll, der normalerweise in der Tonne landet, nicht mehr erforderlich ist. In diesem Sinne hat sich die MHO-Stiftung auch die Schonung von menschlichen und natürlichen Ressourcen auf die Fahne geschrieben und beschreibt damit einen Weg zu einem gesünderen und erfolgreicherem Miteinander. Ich möchte die Stiftung im Folgenden zitieren:

Wir vermitteln Werte von Mensch zu Mensch. Wir unterstützen uns gemeinsam. Wir ermitteln Bedarf und Fähigkeiten der Menschen. Wir vermitteln uns untereinander und miteinander. Wir nehmen uns an – liebevoll, respektvoll, achtsam. Wir geben jedem Menschen höchste Wert-schätzung in Form von Liebe, Dankbarkeit, Anerkennung und Aufmerksamkeit. Wert-volle Unterstützung – miteinander!

Wir nutzen die Kälte und Einsamkeit unter uns Menschen für ein liebevolles, energiereiches und wertschätzendes Miteinander.

Diese Art der Werte-Vermittlung ist für viele Menschen neu. Sie ist vielleicht ungewohnt. Aber sie ist möglich und auf jeden Fall wert-voll und erfolgreich.

Klaus Jan Ludwig

Hier der Link der Pressemitteilung:
http://www.openpr.de/news/619310.html

hände zeitung

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